Signatur-Terroir
Reben auf einem ton-kalkhaltigen Plateau östlich von Saint-Émilion, das Tiefe, Frische und eine rassige, kreidige Mineralität verleiht.
Ausbau Haute Couture
16 Monate auf der Feinhefe in französischen Eichenbarriques, davon nur 50 % neu, um die Frucht zu veredeln, ohne sie zu überdecken.
Bio & rar
Seit 2014 bio-zertifiziert (Agriculture Biologique) und mit einer sehr limitierten Produktion von etwa 1.600 Kisten ein großer, gesuchter Sammlerwein.
Ikonischer Mikro-Cru mit kalkiger Tiefe
Dunkle Finesse, kreidige Frische
2021

Die messerscharfe Finesse eines bio-zertifizierten Premier Grand Cru Classé von einem außergewöhnlichen Ton-Kalk-Plateau, in einem klassisch frischen Jahrgang.
Château La Mondotte 2021
1er Grand Cru Classé B, Saint-Emilion
Herkunft :
France - Bordeaux - Saint-Emilion AC
Rebsorten :
85% Merlot, 15% Cabernet Franc
Vinifikation :
In temperaturkontrollierten Holzgärbehältern mit schonender Extraktion durch pneumatisches Pigeage. Maischestandzeit von etwa 28 Tagen. Der biologische Säureabbau erfolgt in Barriques. Keine Schönung, um die natürliche Textur des Weins zu bewahren.
Ausbau :
Ausbau über 16 Monate auf der Feinhefe in französischen Eichenbarriques, davon 50 % neues Holz, präzise abgestimmt auf das feinere Profil des Jahrgangs 2021.
Alkoholgehalt :
13.5%
Serviertemperatur :
16-18°C
Trinkreife :
2028 - 2036
Lagerfähigkeit :
Am besten genießen vor 2039
Farbe :
Tiefdunkles Purpur, dicht und konzentriert, mit jugendlichen violetten Reflexen.
Nase :
Reife schwarze und rote Früchte (schwarze und rote Kirsche, Brombeere, Himbeere, Waldbeeren), Pfingstrose, Lavendel, Kakao, feine Röstaromen und ein mineralischer Hauch von Feuerstein/Kalkstein.
Gaumen :
Schlanker, eleganter Auftakt, dichter, aber luftiger Mittelgaumen, reiche und seidige Tannine, frische, säurebetonte Struktur, kreidige Mineralität und ein langes, saftiges, leicht salziges Finale.
Speiseempfehlungen :
Gebratenes Milchlammkarree mit Jus und glaciertem Wurzelgemüse, Gebratene Taube mit cremiger Trüffel-Polenta, Gegrilltes Rinderfilet mit Selleriepüree und Rotweinjus, Steinpilz-Risotto mit Hobeln von altem Parmesan